Mittwoch, 12. Februar 2014

Zum Kotzen II

Hinzu kommen gewisse Voraussetzungen der Persönlichkeit, die allerdings nicht vereinheitlicht werden können. Betroffene beobachten oft an sich selbst Probleme Stress zu bewältigen , Perfektionismus und Zwanghaftigkeit, ein negatives Körperbild, Depressionen, geringes Selbstwertgefühl und Kontaktprobleme.

Was soll ich dazu sagen, : Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja.

Als Ursachen von Essstörungen und somit Ansätze zur Bekämpfung durch Themenbehandlung lassen sich auflisten:

  • Mangelndes Selbstwertgefühl.
  • Umbruchsituation (Pubertät, Loslösung vom Elternhaus, Ablösung von der Mutter).
  • Schönheitsideale.
  • Permanentes Ausweichen von Konflikten im Elternhaus.
  • "Aussehen" als Ausdruck der Persönlichkeit.
  • Defizit im Umgang mit Gefühlen wie Lust, Angst, Frust, Liebe etc.
  • Starre Geschlechterrollen ("Das tut ein Mädchen/Junge nicht!").
  • Wenig Anerkennung und Aufmerksamkeit durch die Mitwelt.
  • Abwertung weiblichen/männlichen Verhaltens.
  • Gefühle werden von anderen nicht wahrgenommen.
  • Grenzüberschreitungen durch Dritte (sexueller Missbrauch und Gewalt).
  • Ungleichstellung von Mädchen und Jungen, Frauen und Männern.
  • Übertriebene und überholte Rollenzuschreibung.


Diesen Abschnitt zu kommentieren fällt mir sehr schwer, denn er geht mir einfach zu tief,
Da ich selber nicht weiß, welche Auslöser es genau bei mir waren.
Viele von den Zitierten können es auf jeden Fall nicht sein, aber ich dachte vielleicht ist es für den ein oder anderen interessant, um herauszufinden, woran es bei ihm vielleicht gelegen haben könnte.
Ich zumindest will mich nicht auf diese Punkte prüfen.
Es scheint mir gar absurd.

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