Den ganzen Tag war's okay. Mir ging's okay. Wirklich. Ich dachte das.
Ich hatte das Gefühl ich müsste weg.
Also tat ich es..
Die leeren Straßen waren gefüllt von ihm.
Ich weinte ganz leicht, bis ich über die Brücke gelaufen bin, hin zu der Stelle, an der ich meine Ruhe finden kann.
Dort brach ich zusammen. Ich weinte so laut, dass ich so froh bin, dass ich weiß, dass dort nie ein Mensch ist.
Diese Leere, diese Einsamkeit.
Diese Dinge, die ich nicht verstehe.
Diese letzte Hoffnung in mir, die mir sagt, dass es nicht sein kann, dass er das alles gar nicht so meinte. Man, ich war doch voll anwesend, als er mir sagte, dass er mich liebt.
Man kann sowas doch nicht lügen.
Alles andere war ja laut ihm auch die Wahrheit.
Wieso ich. Ich Liebe Ihn. Ich kann das nicht aushalten. Ich will das alles nicht so haben wie es tatsächlich sein soll.
Trotzdem weiß ich, dass das zwischen uns vorerst eingestellt ist.
Leider. Diese Perfektion ist weg. Die Leere wieder da.
Was soll ich sagen. Ich kann mich wieder auf Wesentliches konzentrieren.
Abnehmen. Schule. Familie. Wohnen. Leben.
Aber ich brauche ihn doch. So sehr. Er ist doch der Grund, weswegen ich für das Leben kämpfen wollte. Ich kann das so nicht mehr.
Ich will nicht immer die sein, mit der man sowas machen kann.
Das tut alles so verdammt weh.
Ihm gehts schlecht, mir auch.
Ich brauche ihn. Ich vermisse ihn. Ich habe ihm verziehen.
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